Rechtliche und diplomatische Behauptungen stützen sich häufig auf eine einzelne Resolution, eine Vertragsklausel oder einen aus seinem Zusammenhang gelösten Satzteil. Diese Sammlung stellt solche Dokumente neben die Ereignisse, die ihnen vorausgingen und folgten. Sie soll Lesern helfen festzustellen, was ein Text tatsächlich besagt, welche Parteien ihn akzeptierten und welche Fragen ungelöst blieben.
Was in die Dokumentation gehört
Die Sammlung umfasst Mandate, Teilungspläne, Friedensverträge, Entflechtungsabkommen, Anerkennungsentscheidungen, wichtige diplomatische Meilensteine der USA und häufig zitierte Rechtstexte. Diese Dokumente haben unterschiedliche Rechtswirkung und politische Zwecke. Eine Resolution der Generalversammlung, ein bilateraler Vertrag und eine einseitige politische Entscheidung sollten nicht als austauschbar behandelt werden.
So nutzen Sie diesen Bereich
Suchen Sie auf dieser Seite nach der diplomatischen Vorgeschichte einer aktuellen Behauptung oder nach dem Primärtext, der mit einer bekannten Formulierung verbunden ist. Die Sammlung Land für Frieden vergleicht Abkommen und Rückzüge, die oft unter einem einzigen Begriff zusammengefasst werden, obwohl sich ihre Bedingungen und Ergebnisse unterscheiden.
Wenn möglich, verlinken die Seiten das Abkommen oder die amtliche Dokumentation selbst. Das Office of the Historian des US-Außenministeriums bietet diplomatiegeschichtliche Darstellungen und Dokumentenreihen. Berichte des Congressional Research Service helfen dabei, Verträge und aktuelle politische Fragen einzuordnen. Keine der beiden Quellen entbindet davon, zwischen einem verbindlich festgelegten Text und einer umstrittenen Auslegung zu unterscheiden.
Rechtliche und diplomatische Dokumentation
5 Ergebnisse
Format und Prüfdatum stehen rechtsCamp David eröffnete einen Weg zum ägyptisch-israelischen Friedensvertrag und schuf einen gesonderten Rahmen für palästinensische Autonomie, der unvollendet blieb.
Israel räumte 2005 in einem einseitigen Rückzug sämtliche Siedlungen und dauerhaften Militärstützpunkte innerhalb Gazas, nicht aufgrund eines bilateralen Friedensabkommens.
Israels territoriale Vereinbarungen führten unter unterschiedlichen Bedingungen zu formellem Frieden, militärischer Ruhe, einer unvollendeten Übergangsverwaltung und wiederkehrenden Konflikten.
Der Vertrag von 1994 beendete den Kriegszustand zwischen Israel und Jordanien, legte ihre Grenze fest und schuf bis heute geltende Sicherheits- und Wasserregelungen.
Das israelisch-syrische Abkommen von 1974 trennte die Streitkräfte auf dem Golan und stabilisierte die Front, ohne diplomatischen Frieden zu schaffen.